Willkommen bei der Bundesgesellschaft für Endlagerung

Willkommen auf der Internetseite der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE). Hier informiert die BGE interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Aufgaben der BGE, die Endlagersuche für insbesondere Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle sowie die weiteren Projekte der BGE.

Neue Stellenangebote veröffentlicht

Die Endlagerung radioaktiver Abfälle ist eine einzigartige Aufgabenstellung. Hierfür hat die BGE insgesamt 12 neue Stellen ausgeschrieben. Gestalten Sie die Zukunft aktiv mit uns und bewerben Sie sich jetzt!

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BGE auf dem Weg zur Verschmelzung

Pressemitteilung - Die angesehene Umweltjournalistin Dagmar Dehmer wechselt zum 1. Oktober vom Tagesspiegel zur BGE. Dort übernimmt sie die Abteilung Unternehmenskommunikation.

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Schachtanlage Asse II - Abgelenkte Bohrung im Rahmen der Faktenerhebung gestartet

Meldung - Am 10. Juli 2017 wurde im Rahmen der Faktenerhebung an der Einlagerungskammer 7 die Bohrung B-7/750-BA gestartet.

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BGE

Der BGE obliegt die Aufgabe, das Standortauswahlverfahren für ein Endlager für insbesondere Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle umzusetzen. Zudem ist die BGE Betreiber der Schachtanlage Asse II und des Endlagers Konrad, des Endlagers Morsleben.

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Standortauswahl

Der Ablauf der Standortauswahl ist gesetzlich geregelt. Ziel ist es, einen bestmöglichen Standort für ein Endlager für insbesondere Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle zu finden. Zu jeder Zeit ist eine umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen.

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Infostellen und Grubenfahrten

Infostellen an den Standorten Schachtanlage Asse II, Endlager Konrad und Endlager Morsleben erläutern allen Interessierten den aktuellen Stand der Projekte mit Informationsmaterialen, Ausstellungen und im persönlichen Gespräch. Auch Grubenfahrten sind möglich.

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Schachtanlage Asse II

Von 1967 bis 1978 wurden im Auftrag des Bundes rund 47.000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle in die Schachtanlage Asse II eingelagert. Nach heutigem Kenntnisstand kann die Langzeitsicherheit nur durch die Rückholung der radioaktiven Abfälle gewährleistet werden.

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Endlager Konrad

Schacht Konrad wurde 2007 nach Atomrecht als erstes Endlager Deutschlands genehmigt. Das ehemalige Eisenerzbergwerk wird derzeit zu einem Endlager umgebaut und soll bis zu 303.000 Kubikmeter radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung aufnehmen.

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Endlager Morsleben

Das Endlager Morsleben ist ein über 100 Jahre altes Kali- und Steinsalzbergwerk. Zwischen 1971 und 1991 sowie von 1994 bis 1998 wurden 36.754 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle end- und in geringen Mengen zwischengelagert. Es soll mit dem Inventar stillgelegt werden.

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