Pressemitteilung – BGE

Nr. 11/18 - Neuer Aufsichtsrat der BGE berufen

Die Zusammensetzung des neuen Aufsichtsrats der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) steht fest und wurde gestern im Kabinett beschlossen. Der Aufsichtsrat setzt sich wie folgt zusammen:

  • Dirk Alvermann, Betriebsrat Morsleben, Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)
  • Ursula Borak, Unterabteilungsleiterin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  • Dr. Wolfgang Cloosters, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
  • Sabine Diehr, Referatsleiterin im Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
  • Leonie Gebers, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Prof. Dr. Karin Holm-Müller, Professur Ressourcen- und Umweltökonomik der Uni Bonn
  • Franz-Gerhard Hörnschemeyer, Industriegruppensekretär Energie-Nachhaltigkeit der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie
  • Dr. Holle Jakob, Referatsleiterin im Bundesministerium der Finanzen
  • Dr. Andreas Kerst, Referent im Bundesministerium der Finanzen
  • Sylvia Kotting-Uhl, MdB (Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN) und Vorsitzende des Umweltausschusses im Deutschen Bundestag
  • Jens Lindner, Betriebsrat Konrad, Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)
  • Gabriele Theisen, Angestellte, Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)
  • Gregor van Beesel, Technischer Angestellter, Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)
  • Peter Wolff, Betriebsrat Asse, Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)

Die konstituierende Sitzung des Aufsichtsrates findet am 26.10.2018 in Berlin statt.

Die BGE ist eine bundeseigene Gesellschaft im Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums. Die BGE hat am 25. April 2017 die Verantwortung als Betreiber der Schachtanlage Asse II sowie der Endlager Konrad und Morsleben vom Bundesamt für Strahlenschutz übernommen. Zu den weiteren Aufgaben zählt die Suche nach einem Endlagerstandort zur Entsorgung der in Deutschland verursachten hochradioaktiven Abfälle auf der Grundlage des im Mai 2017 in Kraft getretenen Standortauswahlgesetzes. Geschäftsführer sind Stefan Studt (Vorsitzender), Steffen Kanitz (stellv. Vorsitzender) und Dr. Thomas Lautsch (technischer Geschäftsführer).