Kurzinformationen zum Endlager Konrad

Das Endlager Konrad befindet sich in Salzgitter in Niedersachsen. Es ist das erste nach Atomrecht genehmigte Endlager Deutschlands. Seit 2007 liegt die Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb des Endlagers vor. Das ehemalige Eisenerzbergwerk wird derzeit zu einem Endlager umgebaut. Anschließend sollen bis zu 303.000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle eingelagert werden.

Auf den weiterführenden Seiten finden Sie Hintergrundinformationen zur Geschichte des Endlagers, zu den Abfällen, die eingelagert werden sollen, zum Genehmigungsverfahren sowie zu den Akteuren und Verantwortlichkeiten.

Geschichte

Konrad war zwischen 1965 und 1976 ein Bergwerk zur Gewinnung von Eisenerz. Aufgrund seiner geologischen Lage wurde nach der Erzförderung die Eignung als Endlager geprüft.

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Radioaktive Abfälle

Das Endlager Konrad ist für ein Volumen von 303.000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktiver Abfälle genehmigt. Diese werden nach der Inbetriebnahme zum Endlager transportiert und eingelagert.

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Genehmigung

Von der Idee, Schacht Konrad als Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle  zu nutzen, bis zur Genehmigung, war es ein langer Weg. Seit 2007 ist der Beschluss endgültig durch ein Gericht bestätigt.

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Akteure und Aufgaben

Im Zuge des Ausbaus zum Endlager und des zukünftigen Betriebes gibt es eine Vielzahl von Akteuren mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten. Sie werden hier vorgestellt.

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Archivierte Internetseite des Bundesamtes für Strahlenschutz

Die BGE-Website befindet sich im Aufbau. Zukünftig werden an dieser Stelle detailliertere Informationen zum Endlager Konrad veröffentlicht. Weitergehende Informationen zum Endlager Konrad (Stand: April 2017) finden Sie auf der archivierten Internetseite des Bundesamtes für Strahlenschutz.