Kurzinformationen zum Endlager Morsleben

Das Endlager Morsleben liegt in Sachsen-Anhalt nahe der Grenze zu Niedersachsen. Zwischen 1971 und 1991 sowie von 1994 bis 1998 wurden insgesamt rund 37.000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle endgelagert. Zudem wurde radioaktiver Abfall zwischengelagert. Das Endlager soll unter Verbleib der Abfälle stillgelegt werden.

Auf den weiterführenden Seiten finden Sie Hintergrundinformationen zur Geschichte des Endlagers, den eingelagerten radioaktiven Abfällen, dem Genehmigungsverfahren zur Stilllegung sowie den Akteuren und Verantwortlichkeiten.

Geschichte

Das Endlager Morsleben hat eine bewegte Vergangenheit: Bergbau, Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit, Hähnchenmast, Zwischenlagerung giftiger chemischer Abfälle und die Endlagerung radioaktiver Abfälle.

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Radioaktive Abfälle

Zwischen 1971 und 1998 wurden insgesamt 36.754 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle in das Endlager eingelagert. Darüber hinaus wurden  radioaktive Abfälle zwischengelagert.

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Stilllegung

Das Endlager soll mit den eingelagerten Abfällen stillgelegt werden. Die Genehmigung dazu wurde 2005 beim Umweltministerium Sachsen-Anhalt beantragt. Das Verfahren läuft derzeit.

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Akteure und Aufgaben

Im Zuge des Endlagerbetriebs und des Stilllegungsverfahrens gibt es eine Vielzahl von Akteuren mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten. Sie werden hier vorgestellt.

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Archivierte Internetseite des Bundesamtes für Strahlenschutz

Die BGE-Website befindet sich im Aufbau. Zukünftig werden an dieser Stelle detailliertere Informationen zum Endlager Morsleben veröffentlicht. Weitere Informationen zum Endlager Morsleben (Stand: April 2017) finden Sie auf der archivierten Internetseite des Bundesamtes für Strahlenschutz.