Meldungen und Pressemitteilungen - Endlager Konrad
Endlager Konrad
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07.01.2026
Baufortschritt: So geht es beim Endlager Konrad voran
Der Bau des Endlagers Konrad ist im Jahr 2025 ein großes Stück vorangekommen. Einige Teilbereiche sind fertig, und die ersten Anlagen sind bereits errichtet.
Dem sicheren Betrieb des Endlagers sowie seiner Langzeitsicherheit steht nichts entgegen. Das ist das Ergebnis der Phase 2 der Überprüfung der sicherheitstechnischen Anforderungen (ÜsiKo). Die BGE veröffentlicht nun die Berichte.
Die Inbetriebnahme des Endlagers Konrad ist durch das Wasserrecht nicht gefährdet
Die BGE geht weiterhin von einer Inbetriebnahme des Endlagers Konrad zu Beginn der 2030er Jahre aus. Dies ist unabhängig von der Gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis für die Abfälle.
Führungsgerüstwechsel: Vorbereitende Maßnahmen haben begonnen
Am Schacht Konrad 1 findet ein Austausch von Stahlteilen am Fördergerüst statt. Durch Transporte kommt es in der Umgebung weiterhin zu Lärmbeeinträchtigungen. Der Wechsel des Führungsgerüsts wird nicht mehr in diesem Jahr starten.
Die Arbeiten am Endlager Konrad sind auch im zurückliegenden Jahr gut vorangekommen. BGE-Projektleiter Peter Duwe stellte die wesentlichen Fortschritte im Jahresrückblick am 30. Januar vor.
BGE diskutiert Ergebnisse der zweiten Phase der Sicherheitsüberprüfung des Endlagers Konrad
In Braunschweig hat die BGE Ergebnisse der Sicherheitsüberprüfung des Endlagers Konrad mit Expert*innen diskutiert. Die fachgutachterliche Überprüfung lässt keine Zweifel an der Eignung Konrads erkennen.
BGE diskutiert Ergebnisse der zweiten Phase der ÜsiKo
Die Überprüfung der sicherheitstechnischen Anforderungen an das Endlager Konrad ist in der zweiten Phase. Am 23. und 24. Oktober 2024 stellen Gutachter die ersten Ergebnisse in Braunschweig zur Fachdiskussion.
Niedersächsisches Umweltministerium lehnt Antrag von NABU und BUND ab – Konrad-Genehmigung hat Bestand
Der Antrag von NABU und BUND auf Widerruf oder Rücknahme des Planfeststellungsbeschlusses für das Endlager Konrad ist nach intensiver juristischer und inhaltlicher Prüfung abgelehnt.