Um herauszufinden, ob ein Gebiet in Deutschland Teilgebiet ist oder nicht als Endlagerstandort in Frage kommt, nutzen Sie bitte die Postleitzahl- bzw. Ortssuche (Lupensymbol) rechts oben in unserer  ...
Das Salzwasser in der Asse In die Schachtanlage Asse II dringt seit Jahrzehnten Wasser ein. Damit besteht die Gefahr des Absaufens. Mit „Absaufen“ bezeichnen Bergleute eine Situation, in der so viel  ...
Die Rückholung der radioaktiven Abfälle Der Inhalt dieser Seite ist nicht mehr aktuell und wird derzeit überarbeitet. Bevor die Schachtanlage Asse II stillgelegt werden kann, sollen die radioaktiven  ...
Repräsentative vorläufige Sicherheitsuntersuchungen Die repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen (rvSU) sind die ersten Sicherheitsabschätzungen für ein Endlager für hochradioaktive  ...
Phase I Schritt 2: Von Teilgebieten zu Standortregionen In Schritt 1 der Phase I des Standortauswahlverfahrens wurden 90 Teilgebiete festgelegt, die mit Schritt 2 weiter zu untersuchen sind. Ziel von  ...
Tage der Standortauswahl In Deutschland wird in einem partizipativen, wissenschaftsbasierten, transparenten, selbsthinterfragenden und lernenden Verfahren der Standort mit der bestmöglichen  ...
Forschung Forschung ist ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Umsetzung der Suche und Auswahl eines Endlagerstandorts und der Entwicklung von Endlagerkonzepten für hochradioaktive Abfälle. Die  ...
Endlagersuche Wenn in Deutschland von Endlagersuche die Rede ist, dann ist in der Regel die Standortauswahl für das Endlager für den hochradioaktiven Atommüll gemeint. Auf dieser Seite Video:  ...
Schachtanlage Asse II Die Schachtanlage Asse II im niedersächsischen Landkreis Wolfenbüttel: Tief unter Tage liegen in dem Bergwerk rund 47.000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle. Dort  ...
Endlager Konrad Die Schachtanlage Konrad im niedersächsischen Salzgitter: Hier entsteht das erste nach Atomrecht genehmigte Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Deutschland. Das  ...