Meldung – BGE

Öffentlichkeitsarbeit in Zeiten von Corona

Die BGE-Öffentlichkeitsarbeit ist durch die Corona-Pandemie stark eingeschränkt. Veranstaltungen, das persönliche Gespräch und Bergwerksbesichtigungen sind nicht möglich. Gleichzeitig bemüht sich die BGE, den Dialog mit den Menschen in den Projektregionen über neue Wege aufrechtzuerhalten.

Die BGE-Infostellen bleiben wegen der Corona-Pandemie vorerst geschlossen. Dies gilt zumindest so lange, bis auch Museen und Ausstellungen wieder öffnen, die derzeit gemäß der Bund-Länder-Beschlüsse zur Corona-Pandemie für den Publikumsverkehr geschlossen sind. Telefonisch und per E-Mail bleiben die Infostellen erreichbar, um die Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern zu bearbeiten.

Veranstaltungen wie beispielsweise Vorträge und Diskussionen im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Betrifft: …" können aktuell ebenfalls nicht stattfinden. Nach dem Livestream zur Präsentation des Asse Rückholplans plant die BGE weitere Formate, um über die Projektfortschritte und andere Themen zu informieren und den Dialog mit den Regionen rund um die Bergwerke Asse, Konrad und Morsleben aufrechtzuerhalten.

Auch die Bergwerksbesichtigungen bleiben vorerst ausgesetzt. Dies gilt voraussichtlich für einen deutlich längeren Zeitraum: Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Besuchern ist im Rahmen von Bergwerksbesichtigungen nicht umsetzbar. Zum Schutz der Besucher und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können daher mittelfristig keine Besichtigungen der Bergwerke Asse, Konrad und Morsleben stattfinden. Die BGE arbeitet an Ersatzangeboten, um Bürgerinnen und Bürgern beispielsweise online einen intensiveren Einblick in die Welt unter Tage zu ermöglichen.

Bild des Teams der Infostelle Morsleben

Das Team der Infostelle Morsleben