Messwerte

Die BGE veröffentlicht an dieser Stelle alle relevanten Messwerte, welche die Entsorgung der Wasser aus der Schachtanlage Asse II betreffen. Informationen zum Umfang der Messungen finden Sie hier: "Wie wird das Wasser überwacht?"

Abzugebendes Wasser: Die wichtigsten Kennzahlen der vergangenen sechs Abfuhrchargen

Chargennummer 2024/03

  • Menge: 250 Kubikmeter
  • Tritium: < 7,3 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Cäsium-137: < 0,38 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Abfuhrzeitraum: 19. Februar 2024 - 21. Februar 2024

Chargennummer 2024/02

  • Menge: 253 Kubikmeter
  • Tritium: < 7,3 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Cäsium-137: < 0,44 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Abfuhrzeitraum: 29. Januar 2024 - 31. Januar 2024

Chargennummer 2024/01

  • Menge: 253 Kubikmeter
  • Tritium: < 7,8 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Cäsium-137: < 0,51 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Abfuhrzeitraum: 08. Januar 2024 - 10. Januar 2024

Chargennummer 2023/19

  • Menge: 279 Kubikmeter
  • Tritium: < 7,3 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Cäsium-137: < 0,47 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Abfuhrzeitraum: 18. Dezember 2023 - 20. Dezember 2023

Chargennummer 2023/18

  • Menge: 157 Kubikmeter
  • Tritium: < 7,3 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Cäsium-137: < 0,43 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Abfuhrzeitraum: 27. November 2023 - 28. November 2023

Chargennummer 2023/17

  • Menge: 274 Kubikmeter
  • Tritium: 8,7 Becquerel pro Liter (Wert)
  • Cäsium-137: < 0,52 Becquerel pro Liter (unterhalb der Nachweisgrenze)
  • Abfuhrzeitraum: 13. November 2023 - 15. November 2023

Nachweisgrenze

Mit der Nachweisgrenze wird derjenige Wert eines Messverfahrens bezeichnet, bis zu dem die Messgröße (z. B. die spezifische Aktivität von Radionukliden einer Flüssigkeitsprobe) gerade noch zuverlässig nachgewiesen werden kann. Sie ist ein Maß für die Empfindlichkeit des gewählten Analyseverfahrens. Wenn beispielsweise Aktivitätskonzentrationen von Radionukliden so niedrig sind, dass sie nicht mit hinreichender Sicherheit ermittelt werden konnten, wird die sogenannte Nachweisgrenze angegeben. Sie zeigt die maximal mögliche Aktivität an, die theoretisch noch in einer Probe vorhanden sein könnte. 

Messwerte der vergangenen Jahre

Radionuklidübersicht

Hier finden Sie eine Übersicht über die Radionuklide, die in verschiedenen Messprogrammen regelmäßig untersucht werden:

Übersicht der gammaspektrometrischen Auswertung auf gammastrahlende Nuklide (PDF, 3,39 MB)

Alle Messungen berücksichtigen den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik. Eine Untersuchung auf alle möglichen Radionuklide (es existieren über 2.500) ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll. In den Abfällen der Asse sind nur bestimmte Radionuklide enthalten. Auch diese müssen jedoch nicht alle untersucht werden, da die Untersuchung ausgewählter Leitnuklide ein nach wissenschaftlichen Maßstäben abdeckendes Bild ergibt. Die Verfahren werden regelmäßig überprüft und bestätigt. Ein Szenario, welches unterstellt, dass mögliche Kontaminationen nicht erkannt werden, ist sicher ausgeschlossen.

Fachunterlagen zum Thema

Fachunterlagen zum Lösungsmanagement mit detaillierten Informationen zum Thema finden Sie im Bereich "Wesentliche Unterlagen".

Dichte- und Temperaturmessungen auf der 725-Meter-Ebene


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