Wesentliche Unterlagen

An dieser Stelle werden wesentliche Unterlagen zum Endlager Konrad veröffentlicht. Publikationen der Öffentlichkeitsarbeit finden Sie im Bereich Multimedia.

Unterlagen zur Genehmigung des Endlagers Konrad

Neben dem Planfeststellungsbeschluss (PFB) für das Endlager Konrad finden Sie hier weitere wesentliche Unterlagen im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für das Endlager Konrad. Die Genehmigungsunterlagen nach Kapitel A II des PFB sind im Dateinamen mit “G“ gekennzeichnet.

Die Dokumente beschreiben die Abfälle, die Anforderungen an die Behälter sowie die Vorschriften für die Produktkontrolle. Innerhalb der Produktkontrolle wird die Bauart und Bestückung der Endlagerbehälter geprüft. Sie dient der Sicherstellung des endlagergerechten Zustands der endzulagernden Abfälle und Abfallbehälter.

Die Dokumente geben erforderliche Anträge auf behördliche Genehmigungen im Rahmen des Planfeststellungsbeschlusses für das Endlager Konrad wieder.

Die Dokumente beschreiben die Anlagen, Systeme und Komponenten (ASK) des Endlagers Konrad, ihre Eigenschaften und die Anforderungen, die an sie gestellt werden. Weiterhin werden Vorgaben für die Betriebsweise der einzelnen ASK gemacht. Beispiele für ASK sind Fahrzeuge, Krananlagen oder auch die Schachtförderanlagen.

Die Dokumente beschreiben die Gebäude des Endlagers Konrad, ihre Eigenschaften und die Anforderungen, die an sie gestellt werden. Dies sind zugleich auch die Unterlagen zur Baugenehmigung.

Die Dokumente beschreiben die bergbaurelevanten Aspekte und Tätigkeiten in Bezug auf das Endlager Konrad. Darunter fallen auch die Beschreibungen des Grubengebäudes sowie die Vorgaben für Auffahrung und Ausbau von Grubenräumen.

Die Dokumente beschreiben für den bestimmungsgemäßen Betrieb des Endlagers Konrad die radiologische Situation und bewerten die vorgesehenen Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Gefahren durch radioaktive Strahlung. Der bestimmungsgemäße Betrieb ist der normale Betrieb des Endlagers Konrad mit Einlagerung, Kammerverfüllung und regelmäßiger Wartung der Systeme.

Die Dokumente beschreiben die geologische und hydrogeologische Situation des Nah- und Fernfeldes des Endlagers Konrad. Hier finden sich Informationen zur Datengewinnung und zu der dazugehörigen Interpretation.
Die Unterlagen sind auch die Voraussetzung und Grundlage für die Langzeitsicherheitsbetrachtung.

Die Dokumente beschreiben die Maßnahmen und Vorgaben zur sicheren Einhaltung der Unterkritikalität in den endgelagerten Abfällen. Damit wird sichergestellt, dass keine selbsterhaltende Kettenreaktion auftreten kann.

Die Dokumente beschreiben die theoretische Ausbreitung von Radionukliden und chemotoxischen Stoffen im Nah- und Fernfeld des Endlagers Konrad.
Aus diesen Dokumenten ergibt sich die Sicherheitsaussage für das Endlager Konrad bezüglich der Langzeitsicherheit. Grundlagen für die Modellierung einer Ausbreitung sind auch die Unterlagen aus dem Bereich Geologie.

Die Dokumente beschreiben die Vorsorge gegen Störfälle sowie die zugrundeliegenden Analysen und Überprüfungen durch externe Experten. Aus diesen Dokumenten ergibt sich die Sicherheitsaussage für das Endlager Konrad bezüglich Störfällen.

Die Dokumente beschreiben die Begrenzung des Wärmeeintrags durch die Abfälle in die Einlagerungskammern und das umliegende Gestein. Für das Endlager Konrad sind ausschließlich Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung zugelassen, die das Gebirge nicht negativ beeinflussen. Das sind die schwachradioaktiven Abfälle und ein Großteil der mittelradioaktiven Abfälle.

Die Dokumente beschreiben die Oberflächengewässer am Standort, deren Nutzung und die Abwasseranlagen des Endlagers Konrad.

Die Dokumente beschreiben die landschaftsplanerischen Maßnahmen, die für ein solches Vorhaben stets erforderlich sind. Für die Eingriffe in die Natur, die mit der Errichtung des Endlagers Konrad einhergehen, werden Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vorgenommen.

Die Dokumente beschreiben die Maßnahmen zur radiologischen Umgebungsüberwachung des Endlagers Konrad und ihre Ergebnisse.

Die Dokumente umfassen Sachverständigenaussagen und weitere von der Genehmigungsbehörde in Auftrag gegebene Unterlagen. Sie dienen der Prüfung des Antrags durch die Genehmigungsbehörde.

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) beantragt, wie es im Planfeststellungsbeschluss für das Endlager Konrad vorgegeben ist, während der Errichtung in Einzelfällen Abweichungen vom Planfeststellungsbeschluss bei der atomrechtlichen Aufsicht, dem Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) – etwa wegen geänderter gesetzlicher Bestimmungen oder wegen neuerer verfügbarer Baumaterialien.

Das BASE führt die behördliche Überprüfung durch und es besteht bei unwesentlichen Veränderungen ein Zustimmungserfordernis des BASE. Wesentliche Veränderungen hingegen, die beim niedersächsischen Umweltministerium als Planfeststellungsbehörde beantragt werden müssten, waren bislang nicht erforderlich.

Ausgewählte Unterlagen zu atomrechtlichen Änderungsverfahren finden Sie hier.

ÜsiKo

Hier finden sie wesentliche Unterlagen zur Überprüfung der sicherheitstechnischen Anforderungen des Endlagers Konrad nach dem Stand von Wissenschaft und Technik (ÜsiKo), darunter Abschlussberichte und Präsentationen von Workshops und Veranstaltungen.

Fertigstellung des Endlagers Konrad

Hier finden Sie Unterlagen zur Fertigstellung des Endlagers Konrad und zur Terminlage des Projektes mit Übergang des Betriebes auf die BGE. 

Endlagerungsbedingungen Konrad

Die Endlagerungsbedingungen für das Endlager Konrad wurden im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens auf der Grundlage von Ergebnissen einer standortspezifischen Sicherheitsanalyse erarbeitet. Sie beinhalten allgemeine Anforderungen an Abfallgebinde wie auch spezifische Anforderungen an Abfallprodukte und Abfallbehälter sowie Aktivitätsbegrenzungen für einzelne Radionuklide und Massenbegrenzungen für nichtradioaktive schädliche Stoffe. Anforderungen an die Dokumentation und die Anlieferung von Abfallgebinden wurden ergänzend aufgenommen.

Seit Mai 2002 sind die Endlagerungsbedingungen Konrad mit dem Planfeststellungsbeschluss (PFB) festgeschrieben. Nach zwei Revisionen im Jahr 2010 sowie 2014 hat die BGE eine zwischenzeitlich erarbeitete dritte Revision der Endlagerungsbedingungen Konrad im Mai 2017 wieder zurückgezogen. Eine neuerliche Revision der Endlagerungsbedingungen befindet sich derzeit im Bearbeitungsprozess.

Es gilt daher bis auf Weiteres die Revison 2 der Endlagerbedingungen, die als Dokument nachfolgend zur Verfügung steht.

Den einzelnen Änderungen der Endlagerungsbedingungen Konrad hat die Atomrechtliche Aufsicht jeweils in einem förmlichen Verfahren vorher zugestimmt. Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz wurde jeweils über die zugestimmten Änderungen informiert.

Produktkontrolle

Hier finden Sie wesentliche Unterlagen der Produktkontrolle für das Endlager Konrad.

Vorträge

An dieser Stelle finden Sie alle Vorträge der BGE aus den unterschiedlichen Veranstaltungen wie zum Beispiel der Betrifft: Konrad, aber auch von Veranstaltungen Dritter.