Tage der Standortauswahl

Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland läuft: Bis 2031 soll der bestmögliche Standort gefunden sein – unter Einbezug von Öffentlichkeit und Forschung. Hier knüpfte die dreitägige Veranstaltungsreihe „Tage der Standortauswahl“ an, die vom 8.-10. Juni 2022 in ihre dritte Auflage ging. Veranstalterin war in diesem Jahr die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) (externer Link).

Die ersten zwei Veranstaltungstage standen im Zeichen des fachlichen Austauschs, der Auseinandersetzung und der Diskussion mit den Endlagerwissenschaften, Universitäten und wissenschaftlichen Instituten. Ein Abendprogramm rundete den ersten Veranstaltungstag ab und ludt zum Networking ein. Am zweiten Tag präsentierten Wissenschaftler*innen ihre Forschung in einem Science Slam. Die kurzweilige Verantaltung wurde von der Science Slammerin Thora Schubert moderiert. Die Aufzeichnung des Streams finden Sie auf YouTube (externer Link).

Am dritten Tag informierten Referent*innen der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in einem öffentlichen Teil über den Stand des Standortauswahlverfahrens, der ebenfalls live auf YouTube gestreamt wurde und dort als Aufzeichnung zur Verfügung steht (externer Link).

Eine ausführliche Zusammenfassung der dritten Tage der Standortauswahl finden Sie in wenigen Tagen auf BGE.de.

Tagungsband (PDF, 8 MB, nicht barrierefrei)

In den Jahren 2019 und 2021 fanden die "Tage der Standortauswahl" in Braunschweig beziehungsweise Freiberg statt. Vorträge aus diesen Veranstaltungen finden Sie auf dieser Seite.