Meldungen und Pressemitteilungen – Standortsuche

Blick in den Tagungsraum: Auf einem Podium sitzen vier Personen auf Sesseln, davor befindet sich das Publikum.
Endlagersuche - 20.05.2026

Forschungsvorhaben liefern wichtige Erkenntnisse für die Endlagersuche

In einem Fach-Workshop der BGE drehte sich alles um das Thema Forschung und deren Nutzen für die Standortauswahl für das Endlager für hochradioaktive Abfälle.

Ein Mann befestigt ein Plakat mit wissenschaftlichen Texten und Grafiken an einer Wand.
Endlagersuche - 19.05.2026

Rückblick auf die Tage der Standortauswahl 2026

300 Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft, Behörden und der interessierten Öffentlichkeit trafen sich zu den 5. Tagen der Standortauswahl in Leipzig.

Viele Leute stehen vor Postern an Stellwänden, vor denen Mitarbeiter*innen der BGE Fragen beantworten.
Endlagersuche - 19.03.2026

BGE gibt im Herbst 2026 Einblick in die aktuellen Arbeitsstände

Die BGE wird im Herbst 2026 die neuen Arbeitsstände auf dem Weg zu einem Endlager für hochradioaktive Abfälle veröffentlichen und dabei die noch in Frage kommende Gesamtfläche deutlich einengen.

Portrait eines Mannes mit kurzen braunen Haaren und dunkler Brille. Er trägt einen blauen Anzug und Krawatte. Der Hintergrund ist unscharf.
Endlagersuche - 18.03.2026

Umweltminister Schneider spricht im Einblicke-Magazin zur Beschleunigung der Endlagersuche

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will in diesem Jahr einen Gesetzesentwurf vorlegen, um die Endlagersuche in Deutschland zu beschleunigen. Sein Ziel: Die Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung stärken.

Über mehrere gut besetzte Stuhlreihen hinweg wurde eine Bühne fotografiert, auf der eine Frau an einem Redner*innenpult steht. Sie hat blonde kinnlange Haare, gestikuliert und trägt eine schwarze Lederjacke.
Endlagersuche - 24.11.2025

Bundesumweltministerium stellt Pläne zur Optimierung der Endlagersuche vor

Beim 4. Forum Endlagersuche gibt das Umweltministerium einen Einblick in seine Überlegungen. Umweltverbände, Bürger*innen, Initiativen und Kommunalvertreter*innen diskutieren über eine Beschleunigung der Standortauswahl, über den aktuellen Verfahrensstand, die Strategie der Aufsicht und über Regionalkonferenzen.

Endlagersuche - 03.11.2025

Die BGE zeigt, wo die Endlagersuche aktuell steht

Die Standortsuche für das Endlager für hochradioaktive Abfälle kommt voran: Für 29 von 90 Teilgebieten gibt es einen neuen Arbeitsstand aus den Sicherheitsuntersuchungen.

Ein Techniker blickt auf einen Bildschirm, auf dem eine Frau in ein Mikrofon spricht.
Endlagersuche - 15.10.2025

Endlagerung hochradioaktiver Abfälle - Auf dem Weg zu den Standortregionen

Wie die BGE über die Einengung der Teilgebiete zu wenigen Standortregionen berichten will – und warum es noch zwei Mal einen Arbeitsstand aus den Sicherheitsuntersuchungen geben wird.

Blick in eine große Halle. In mehreren Stuhlreihen sitzen zahlreiche Menschen, die von hinten zu sehen sind. Vorne befindet sich eine Bühne.
Endlagersuche - 29.09.2025

Zum Stand der Endlagersuche: Aktuelle Ergebnisse sowie Möglichkeiten zur Information und Beteiligung im Herbst 2025

Im Herbst 2025 legt die BGE neue Arbeitsstände vor. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) und die BGE werden die Veröffentlichung mit verschiedenen Dialogangeboten begleiten.

Foto eines Steins mit schwarz-weiß gepunkteten Strukturen.
Endlagersuche - 21.07.2025

Kristallin – ein Wirtsgestein mit Herausforderungen

Kristallin-Expert*innen aus Deutschland und Nachbarländern diskutierten auf Einladung der GRS und der BGE über die Bewertung des deutschen Kristallingesteins hinsichtlich seiner Eignung für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle.

Foto eines Veranstaltungsraumes. Viele Personen sitzen mit dem Rücken zur Kamera gewandt auf dunklen Stühlen und blicken in Richtung Podium. Auf deisem spricht eine Frau mit blonden, schulterlangen Haaren zu den Anwesenden.
Endlagersuche - 11.07.2025

„Tage der Standortauswahl 2026“ in Leipzig: Call for Abstracts

Nächstes Jahr finden die „Tage der Standortauswahl“ in Leipzig statt. Wissenschaftler*innen können Abstracts einreichen, um den dortigen Austausch zu aktuellen Fragestellungen rund um das Standortauswahlverfahren mitzugestalten.