Korrespondenzen

Auf dieser Seite finden Sie alle Schriftwechsel der BGE unter anderem mit Behörden zu inhaltlichen und fachlichen Inhalten der verschiedenen Phasen der Standortauswahl oder zu Rechtsfragen.

Hinweis: Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) heißt seit 1. Januar 2020 Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE).

  • Meldung zum Stichtag der Datenerhebung zum Zwischenbericht Teilgebiete (PDF)

    Mit dieser Meldung informiert die BGE alle zuliefernden Stellen darüber, dass für die Erstellung des Zwischenberichts Teilgebiete nur Dateneingänge bis zum 1. Juni 2020 berücksichtigt werden können. Alle nach dem 1. Juni 2020 bei der BGE eingegangenen Daten werden für die Arbeiten im Rahmen der Ermittlung von Standortregionen für übertägige Erkundung in Schritt 2 der Phase I des Standortauswahlverfahrens berücksichtigt.

  • Antwortschreiben der BGE an die BGR - Anfrage Publikation der BGR, Quellennennung (PDF)

    In diesem Schreiben antwortet die BGE auf die Frage der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), wie die BGE auf die Publikation „Asch, K.; Vinnemann, C. (2012): Leitfaden für die Erstellung von geowissenschaftlichen Karten. Version 1.4; Stand Dec. 2012“ aufmerksam geworden ist.

  • Antwortschreiben der BGR an die BGE - Anfrage Publikation der BGR (PDF)

    In diesem Antwortschreiben stellt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) der BGE die angefragte Publikation „Asch, K.; Vinnemann, C. (2012): Leitfaden für die Erstellung von geowissenschaftlichen Karten. Version 1.4; Stand Dec. 2012“ zur Verfügung. Da es sich bei dem Dokument um einen hausinternen Vorschlag zur Vereinheitlichung von gedruckten Karten und des Produktionsprozesses aus dem Jahr 2012 handelt, fragt die BGR, wie die BGE auf die Publikation aufmerksam geworden ist.

  • Schreiben der BGE an die BGR - Anfrage Publikation der BGR (PDF)

    In diesem Schreiben erfragt die BGE bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), ob diese ihr die Publikation „Asch, K.; Vinnemann, C. (2012): Leitfaden für die Erstellung von geowissenschaftlichen Karten. Version 1.4; Stand Dec. 2012“ zur Verfügung stellen kann.

Service für Behörden-Vertreter*innen:   Aus dieser Tabelle (PDF, 452 KB, nicht barrierefrei)  geht geordnet nach Bundesland hervor, welche Behörden die BGE angefragt hat (Stand: Juni 2022). Die konkreten Abfragen entnehmen Sie bitte den nachfolgend veröffentlichen Korrespondenzen.
 

  • Schreiben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (PDF)

    Mit diesem Schreiben übergibt das Landesamt für Umwelt (LfU) Daten zur Abfrage der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien an die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) und kündigt zudem eine weitere Lieferung aus Baden-Württemberg an, wo teilweise Daten aus Bayern mit verarbeitet worden sind.

  • Schreiben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (PDF)

    In diesem Schreiben kündigt das Landesamt für Umwelt (LfU) in Bayern die Lieferung von Daten zu den geowissenschaftlichen Abwägungskriterien für Ende Oktober 2019 an. Zu Störungen seien alle Daten geliefert worden.

  • Schreiben des Geologischen Dienstes Bremen (PDF)

    Der Geologische Dienst Bremen antwortet auf die Datenabfrage der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zu den geowissenschaftlichen Abwägungskriterien mit Hinweisen auf die Kohlenwasserstoffdatenbank, die vom niedersächsischen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) verwaltet wird, und weist auf Störungen in Salzformationen hin.

  • Schreiben der Behörde für Umwelt und Energie Hamburg (PDF)

    Die Behörde aus Hamburg antwortet auf die Datenabfrage der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zu den geowissenschaftlichen Abwägungskriterien, dass über die bereits zuvor zu den Datenabfragen zu Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen hinaus keine weiteren Daten vorhanden sind.

  • Schreibes des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie Niedersachsen (PDF)

    Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) Niedersachsen beschreibt in diesem Schreiben, welche Daten es zur Abfrage der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zu den geowissenschaftlichen Abwägungskriterien liefern kann. Es geht um Daten zu Störungen, um Temperaturverträglichkeit des Gesteins und um die hydrochemischen Eigenschaften von Wirtsgesteinen.

  • Schreiben des Landesamtes für Umwelt und Arbeitsschutz des Saarlandes (PDF)

    Das Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz des Saarlands antwortet auf die Anfrage der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zu den geowissenschaftlichen Abwägungskriterien, dass dem Geologischen Dienst keine Daten über die bereits zu den Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen gelieferten hinaus vorliegen.

  • Antwort aus Schleswig-Holstein auf die Datenabfrage zu den geowissenschaftlichen Abwägungskriterien (PDF)

    Das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein fasst in seinem Antwortschreiben auf die Abfrage der Geowissenschaftlichen Abwägungskriterien die im Land vorliegenden Kenntnisse zu Störungen, geomechanischen Eigenschaften von Wirtsgesteinen, Angaben zur Dichte sowie zur Hydrogeologie zusammen. Insbesondere verweist das Amt auf das Forschungsprojekt Geotis-Stör-Tief, das beispielsweise Informationen zu tief reichenden Störungen enthält.

  • Schreiben des Landesamts für Umwelt, Bergbau und Naturschutz Thüringen (PDF)

    Das Landesamt beschreibt in seiner Antwort auf die dritte Datenabfrage (geowissenschaftliche Abwägungskriterien) einen umfangreichen Bestand analoger Daten, um Aussagen über die Temperaturverhältnisse im Untergrund machen zu können. Zudem wird darauf verwiesen, dass die Daten zu Störungen bereits anlässlich der vorhergegangenen Datenabfragen geliefert worden sind.

  • Antwort des bayerischen Landesamtes für Umwelt auf Datenabfrage (PDF)

    Das bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) berichtet der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in diesem Antwortschreiben auf die Datenabfrage zu den Mindestanforderungen, dass es in Bayern kein flächendeckendes 3D-Modell des Untergrundes gibt, aber bis Ende 2020 mehrere regionale 3D-Modelle erarbeitet sein sollen.

  • E-Mail der BGE an die Bayerische Landesamt für Umwelt (PDF)

    Mit dieser E-Mail stellt die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) Nachfragen zur Datenabfrage zu den Mindestanforderungen und bittet eine bayerische Behörde um die Lieferung von geologischen Modellen.

  • Schreiben des bayerischen Landesamtes für Umwelt (PDF)

    Mit diesem Schreiben kündigt das bayerische Landesamt für Umwelt die Lieferung weiterer Daten aus Bohrlochmessungen sowie die Zurverfügungstellung von digitalen Bohrakten an. Das Schreiben ist eine Antwort auf eine erweiterte Datenabfrage der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zur Anwendung der Mindestanforderungen.

  • Schreiben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (PDF)

    Mit diesem Schreiben übergibt das bayerische Landesamt für Umwelt der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mehrere Kartenwerke.

  • Schreiben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (PDF)

    Hier beschreibt das Bayerische Landesamt für Umwelt, welche Kartenwerke es der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zur Anwendung der Mindestanforderungen bereits übergeben hat, wo es weitere Kartenbestände gibt, und welche weiteren Kartenbestände des LfU der BGE übergeben möchte.

  • E-Mail des Landesamtes für Umwelt Bayern (PDF)

    Das Landesamt für Umwelt in Bayern liefert mit dieser E-Mail auf Anfrage der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) koordinatenscharfe Informationen zu bereits zuvor gelieferten Daten zu den Mindestanforderungen.

  • E-Mail des Staastministeriums für Wirtschaft, Energie und Technologie des Landes Bayern (PDF)

    Mit dieser E-Mail bestätigt das Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie des Landes Bayern einen Termin mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung in der Fachstelle für Bergtechnik, Gefahrenabwehr und energetische Bodenschätze, um analoge Archivbestände zu sichten.

  • Datenlieferung des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (PDF)

    Begleitschreiben des LfU zur Übermittlung von Daten für die Anwendung der Mindestanforderungen an die BGE.

  • E-Mail des geologischen Dienstes Hamburg (PDF)

    Der Geologische Dienst in Hamburg hat der BGE die Daten zum 3D-Modell des Untergrunds geliefert. Die BGE hat jedoch um eine andere technische Lieferung gebeten. Das Geologische Landesamt hat die entsprechende Lieferung in diesem Schriftwechsel zugesagt.

  • Schreiben der Behörde für Umwelt und Energie Hamburg (PDF)

    Die Behörde für Umwelt und Energie Hamburg weist mit diesem Schreiben auf die Daten zu Schichtenverzeichnissen hin, die bei der Landesbehörde selbst vorhanden sind, diese werden auch geliefert. Es gibt aber auch Daten, die in übergeordneten Datenbanken abgelegt sind.

  • Schreibens des Geologischen Landesamtes Hamburg (PDF)

    Mit diesem Schreiben kündigt das Geologische Landesamt Hamburg die Lieferung von Daten zu den Mindestanforderungen an die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) an und liefert zudem in dem Schreiben Erläuterungen und Einordnungen zu den gelieferten Daten.

  • Schreiben des LUNG Mecklenburg-Vorpommern zu Mindestanforderungen (PDF)

    Mit diesem Schreiben kündigt das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern die Lieferung von zwei Datensammlungen an die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zu den Mindestanforderungen an. Darunter sind beispielsweise die Umrisse von Salzstöcken in Mecklenburg-Vorpommern.

  • Schreiben des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern (PDF)

    Mit diesem Schreiben kündigt das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern die Lieferung einiger Datensätze zur Abfrage der Mindestanforderungen an. Allerdings will das Ministerium einer Datenlieferung von 800 Tiefbohrungen, die im Land digitalisiert werden, nur dann zustimmen, wenn auch die Eigentümer der Daten dieser Weitergabe zugestimmt haben. Im Übrigen verweist das Ministerium die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) auf das Projekt TUNB-Projekt, mit dem die norddeutsche Tiefebene als 3D-Modell erfasst werden soll.

  • Schreiben des Geologischen Dienstes Nordrhein-Westfalen (PDF)

    Mit diesem Schreiben kündigt der Geologische Dienst Nordrhein-Westfalen die Lieferung von Daten an und liefert zudem umfangreiche Erläuterungen zu den Daten. In dem Schreiben setzt sich der Geologische Dienst mit der Arbeitshilfe der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zur Abfrage der Daten für die Mindestanforderungen auseinander. Zudem weist er darauf hin, dass er rechtliche Bedenken gegen die Lieferung bestimmter tiefengeologischer Daten hat, an denen Dritte Eigentumsrechte haben. Auch datenschutzrechtliche Bedenken werden geäußert.

  • Schreiben des sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (PDF)

    Mit diesem Schreiben kündigt das sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie die Lieferung von Bohrdaten und Schichtenverzeichnissen für den Untergrund unterhalb von 300 Metern auf eine erweiterte Abfrage der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zu den Mindestanforderungen an. Das Amt verweist auf 3957 Bohrungen und Schächte unterhalb von 300 Metern Tiefe und zudem auf umfangreiche analoge Daten hin.

  • Schreiben des Landesamtes für Umwelt, Bergbau und Naturschutz Thüringen (PDF)

    Das Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz Thüringen beschreibt in diesem Antwortschreiben auf die Datenabfrage zu den Mindestanforderungen, welche geologischen Kartenwerke der Bundesgesellschaft für Endlagerung übergeben worden sind.

  • Schreiben der Landesanstalt für Umwelt und Geologie Thüringen (PDF)

    Mit diesem Schreiben liefert die Landesanstalt für Umwelt und Geologie Thüringen erste Daten zur Abfrage der Mindestanforderungen durch die Bundesgesellschaft für Endlagerung. Zudem weist das Amt auf umfangreiche analoge Datenbestände und das Alter interpretierter Daten – also vor allem Karten – hin.

Schreiben der BGE zur Abfrage der Daten


Die bayerischen Landesbehörden haben der BGE umfassende Datensätze zu den Ausschlusskriterien zur Verfügung gestellt. Die bayerischen Fachbehörden erläutern in ihren Begleitschreiben umfangreich, welche Inforamtionen aus den Daten zu ziehen sind, und welche nicht. Aus den Schriftwechseln geht beispielsweise hervor, dass es in Bayern keine Daten zu großräumigen Hebungen gibt, und dass due Behörden zu den Daten zu Störungszonen keine Angaben zu deren Aktivität machen können. Zudem enden "alle Daten an der bayerischen Grenze". Zudem weisen due bayerischen Behörden auf umfangreiche analoge Daten zum Bergbau in den Archiven hin.

 

Die beiden Schreiben der Senatsverwaltung für Umwelt in Berlin beschreiben die Datenbestände in Berlin zu den Ausschlusskriterien, die die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) abgefragt hatte.

Der hier dokumentierte E-Mail-Austausch zwischen der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) und der Bergbehörde in Brandenburg befasst sich mit dem Ausschlusskriterium „aktive Störungszonen“. Weitere Schriftwechsel befassen sich mit den Datenlieferungen zu den Ausschlusskriterien.

Die Schreiben des Geologischen Dienstes in Bremen beschreiben die Datenlieferungen der Hansestadt an die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE).

In diesem Schriftwechsel antwortet die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) auf die präzisierte Datenabfrage der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) zu den Ausschlusskriterien.

Der Briefwechsel zwischen Bundesgesellschaft für Endlagerung und den Landesbehörden in Hamburg dreht sich um die Datenlieferungen für die Ausschlusskriterien.

Der Briefwechsel zwischen der Bundesgesellschaft für Endlagerung und den Landesbehörden in Hessen dreht sich um die Datenlieferungen für die Ausschlusskriterien. Das zuständige Landesamt sowie das Umweltministerium beschreiben in ihren Antwortschreiben ausführlich den Datenbestand in Hessen.

Im hier dokumentierten Briefwechsel zwischen der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) und den Landesbehörden in Nordrhein-Westfalen geht es um die präzisierte Abfrage zu den Ausschlusskriterien und die Antworten der Behörden auf die Abfrage. Teilweise liegen keine Daten vor. In anderen Fällen beschreiben die Behörden ihren Datenbestand.