Diskussionen und Fachdebatte

Die BGE tauscht sich regelmäßig in Workshops mit der Fachöffentlichkeit und weiteren Interessengruppen zum Standortauswahlverfahren oder aktuellen Themen rund um die Standortsuche aus.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die Unterlagen zu verschiedenen Fachdiskussionen bereit.

Hinweis: Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) heißt seit 1. Januar 2020 Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE).


Die BGE hat am 28. März 2022 ihren Methodenvorschlag für die Durchführung der repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen (rvSU) vorgestellt. An dieser Stelle veröffentlichen wir Stellungnahmen und Gutachten, die uns dazu erreichen, sowie Antworten der BGE.

Weitere Stellungnahmen

Aufsatz in "ZNER - Zeitschrift für Neues Energierecht" (25/2) über das Ausscheiden des Salzstockes Gorleben-Rambow aus dem Standortauswahlverfahren. Expert*innen der BGE zeigen auf, warum die sicherheitsgerichtete geowissenschaftliche Abwägung gemäß § 24 StandAG zu dem Schluss geführt hat, dass Gorleben-Rambow kein Teilgebiet ist.





Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Endlagerforschung (DAEF) hat eine Stellungnahme zum Zwischenbericht Teilgebiete der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) abgegeben. Sie befasst sich vor allem mit den Themen Gorleben sowie der Anwendung der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien. Die DAEF stellt in Frage, ob diese für den Zwischenbericht überhaupt hätten angewendet werden müssen. Die BGE geht in ihrer Antwort auf die Stellungnahme auf die aufgeworfenen Fragen ein und weist zudem darauf hin, dass eine Nicht-Anwendung nicht gesetzeskonform gewesen wäre. Die BGE bedankt sich für die Stellungnahme und bittet um eine Fortführung der Diskussion mit der DAEF.

Das Nationale Begleitgremium (NBG) hat vier Gutachten in Auftrag gegeben, die ermitteln sollten, ob die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mit den vier Gebieten zur Methodenentwicklung vier für diesen Zweck geeignete Gebiete benannt hat. Hier finden Sie die Gutachten des NBG zu den vier Gebieten zur Methodenentwicklung (externer Link). Die BGE hat mit ihrem Schreiben eine fachliche Einordnung der vier Gutachten vorgenommen.

Mit dieser Stellungnahme antwortet die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mit einer fachlichen Einordnung auf Vorschläge des Nationalen Begleitgremiums (NBG)  zum Umgang mit Empfehlungen der Sachverständigen, die im Auftrag des NBG tätig geworden sind. Der Bezug ist dieses Papier des NBG (externer Link).

Das NBG hat auf diese Einordnung der BGE mit einer Stellungnahme (externer Link) reagiert.

 

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat am 19. Und 20. März 2019 in Braunschweig einen Workshop zum Forschungs- und Entwicklungsbedarf der BGE als Vorhabenträgerin Gemäß Standortauswahlgesetz veranstaltet. Eingeladen waren Expertinnen und Experten aus der Endlager-Forschungscommunity. Die Ergebnisse des Workshops liegen nun als Gesamtdokumentation vor. Das Hauptdokument fasst den Workshop zusammen. Die Anhänge dokumentieren die Ergebnisse, sowie die Beiträge der Expertinnen und Experten zum von der BGE und ihrer Tochtergesellschaft BGE TECHNOLOGY erarbeiteten Dokument zum Forschungsbedarf für die Standortauswahl.

Wie denken junge Leute über Atommüll? Wie wollen sie sich über das Thema informieren? Wie können sie sich in den Suchprozess für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle einbringen? Zu diesen Fragen haben die BGE und das Bundesamt für sich Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE, externer Link) im Mai 2021 gemeinsam die Veranstaltungsreihe "Mitreden bei der Endlagersuche" angeboten. Rund 100 junge Menschen haben daran teilgenommen. Bereits 2019 gab es den Workshop "#Dein_Endlager!?" in Kassel. Diese Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem BASE (damals noch BfE) und dem Nationalen Begleitgremium (NBG) (externer Link) angeboten.