Willkommen bei der Bundesgesellschaft für Endlagerung

Willkommen auf der Internetseite der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE). Hier informiert die BGE interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Aufgaben der BGE, die Endlagersuche für insbesondere Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle sowie die weiteren Projekte der BGE.

Asse - Erhöhte Radon-Werte im Bohrloch Faktenerhebung


Meldung - Mitarbeiter der Asse-GmbH haben in einer Bohrung im Rahmen der Faktenerhebung in 750 Meter Tiefe erhöhte Werte des radioaktiven Edelgases Radon gemessen.

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BGE - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sagt BGE Unterstützung zu

Die Ministerin besuchte am 14. August den künftigen Firmensitz der BGE in Peine und informierte sich über den Stand der Neuorganisation und die Endlagerprojekte.

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BGE - Infomobiltermine vom 16. August bis 06. September

Meldung - Die BGE besucht mit Ihrem Infomobil vom 16. August bis 06. September Helmstedt, Königslutter, Schöppenstedt und Schöningen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Aktuelle Stellenangebote

Die Endlagerung radioaktiver Abfälle ist eine einzigartige Aufgabenstellung. Hierfür hat die BGE derzeit zwei Stellen ausgeschrieben. Gestalten Sie die Zukunft aktiv mit uns und bewerben Sie sich jetzt!

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Standortauswahl

Der Ablauf der Standortauswahl ist gesetzlich geregelt. Ziel ist es, einen bestmöglichen Standort für ein Endlager für insbesondere Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle zu finden. Zu jeder Zeit ist eine umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen.

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Infostellen und Grubenfahrten

Infostellen an den Standorten Schachtanlage Asse II, Endlager Konrad und Endlager Morsleben erläutern allen Interessierten den aktuellen Stand der Projekte mit Informationsmaterialen, Ausstellungen und im persönlichen Gespräch. Auch Grubenfahrten sind möglich.

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Schachtanlage Asse II

Von 1967 bis 1978 wurden im Auftrag des Bundes rund 47.000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle in die Schachtanlage Asse II eingelagert. Nach heutigem Kenntnisstand kann die Langzeitsicherheit nur durch die Rückholung der radioaktiven Abfälle gewährleistet werden.

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Endlager Konrad

Schacht Konrad wurde 2007 nach Atomrecht als erstes Endlager Deutschlands genehmigt. Das ehemalige Eisenerzbergwerk wird derzeit zu einem Endlager umgebaut und soll bis zu 303.000 Kubikmeter radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung aufnehmen.

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Endlager Morsleben

Das Endlager Morsleben ist ein über 100 Jahre altes Kali- und Steinsalzbergwerk. Zwischen 1971 und 1991 sowie von 1994 bis 1998 wurden 36.754 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle end- und in geringen Mengen zwischengelagert. Es soll mit dem Inventar stillgelegt werden.

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