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BGE-Chefin Iris Graffunder spricht im Interview über ihr Studium und die Relevanz von Strahlenschutz.
Im zukünftigen Endlager Konrad ist bereits jetzt der Strahlenschutz im Einsatz. Doch was geschieht dort?
Mit der Web-Anwendung können alle Interessierten die vorläufigen Arbeitsstände der BGE einsehen.
Im Interview verrät BGE-Chefin Iris Graffunder, warum Demut vor der Aufgabe der Endlagerung hilft.
Das Ziel ist, die Abfälle für eine Endlagerung genau zu beschreiben. Im Gespräch mit Urban Regenauer.
Die BGE hat den Auftrag, das Bergwerk Gorleben zu schließen. Welche Rolle spielen Geolog*innen bei der Schließung?
Für die Rückholung der radioaktiven Abfälle braucht es neue Erkenntnisse.
Christoph Komoß und Arnjo Sittig vertreten die junge Generation im Nationalen Begleitgremium zur Endlagersuche.
Auf die Einlagerungskammern der Asse wirken geologische Kräfte. Ein Interview über die Erkundung des Untergrundes.
Die Asse droht abzusaufen, der Atommüll muss raus. Aber wie? Und wohin damit? Zwei Frauen suchen nach Antworten.
Grubenwehr, Werkfeuerwehr, Höhenrettung – wer hat welche Aufgaben und wo liegen die Unterschiede?
Statt schwerer Ausrüstung und Atemschutz hat die Höhenrettung Seile und Haken dabei. Aber leicht ist ihre Arbeit nicht.
Für die Rückholung wird auf der Asse ein neuer Schacht benötigt. Wo genau, ist noch unklar.
Die Stilllegung der Schachtanlage Asse II ist ein weltweit einmaliges Projekt. Im Interview mit Jens Köhler.
Der Tag der offenen Tür rund um das Endlager Konrad lockte mit einem abwechslungsreichen Programm. Was gab es zu sehen?
Wie wird das Gestern und Morgen des Endlagers Morsleben erlebbar? Ein Besuch in der Infostelle Morsleben.
Im Felslabor Mont Terri wird zum Opalinuston geforscht, einem möglichen Wirtsgestein. Doch was genau passiert dort?
An einen Endlagerbehälter werden viele Anforderungen gestellt. Worauf kommt es an?
Die zurückgeholten radioaktiven Abfälle aus der Asse müssen zwischengelagert werden. Wie sieht ein Zwischenlager aus?
Wie schützt die BGE Mitarbeiter*innen vor Radioaktivität? Ein Einblick.
Welche radioaktiven Stoffe verlassen die Asse und wie schlagen sich diese in der Umgebung nieder?
Je weiter der Blick in die Zukunft geht, desto mehr Ungewissheiten gibt es. Im Gespräch mit Anne Eckhardt.
Wer die Langzeitsicherheit eines Endlagers plant, muss weit in die Zukunft denken. Im Gespräch mit Matthias Mohlfeld.
Raimund Kamm engagiert sich seit Jahrzehnten gegen die Atomkraft und für erneuerbare Energien. Ein Porträt.
Atomausstieg: Mit dem Rückbau der Kernkraftwerke fallen große Mengen radioaktiver Abfälle an. Was passiert nun damit?
Die Natur um die Asse ist geschützt. Das stellt Herausforderungen an das Projekt.
Marco Franz spricht im Interview über die Bestandsaufnahme von Natur und Landschaft.
Drei Feuerwehren haben in einer Brandschutzübung auf der Asse für den Ernstfall geprobt. Ein Blick auf den Tag.
Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle geht es um Bürgerbeiteiligung. Doch was bedeutet das?
Die Geschichte der Endlagerung radioaktiver Abfälle beginnt mit der Nutzung der Kernenergie in Deutschland.
Der Schutz der umliegenden Natur spielt bei der Rückholung des Atommülls eine große Rolle.
Vor der Stilllegung wird jede Bewegung des Berges genau vermessen. Ein Besuch in der Markscheiderei Morsleben.
David Jeches Ururgroßvater baute einst den ersten Schacht in Morsleben. Azubi David tritt jetzt in dessen Fußstapfen.
Vor zwanzig Jahren führt ein Löserfall zum ungeplanten Test einer Stilllegungstechnologie.
Bohrmuckels sind „diejenigen, die wenig über ihren Job sprechen, aber viel für die Zukunft aller tun“.
Was denken die Menschen in der Umgebung der Schachtanlage Asse II? Stimmen aus der Region.
Im Oktober 2020 waren um die Asse Bohr-Teams rund um die Uhr im Einsatz.
In der Asse kann weiter sicher gearbeitet werden – mit Maßnahmen zur Stabilisierung.
Ein Interview über die Erkundungsbohrungen und das Wasser-Problem in der Asse.
Ein Interview über die Herausforderung Asse und die kommenden Maßnahmen.
Weg aus der Sackgasse nach jahrzehntelangem Streit um das geplante Endlager Gorleben: der Neubeginn der Standortsuche.
Was bedeutet Langzeitsicherheit im Zusammenhang mit der Endlagerung von radioaktiven Abfällen?
Während der 3D-Seismik rund um die Asse war Vorsicht geboten: Zum Schutz von Tieren und Pflanzen.
Es ging um den Dialog mit Wissenschaft und Öffentlichkeit: Ein Video-Rückblick auf die Tage der Standortauswahl.
Die Endlagersuche steht noch ganz am Anfang und führt in Waddekath doch zu großer Verunsicherung. Ein Ortsbesuch.
Ein Video-Rückblick auf den Workshop zur Beteiligung der jungen Generation.
Vom Offenhaltungsbetrieb, über weiße Karten bis zum Abriss eines Mauerbollwerks: Ein Einlick in Gorlebens neues Kapitel.