Meldungen und Pressemitteilungen - Schachtanlage Asse II
Asse
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09.02.2023
Lösungszutritt an der Hauptauffangstelle rückläufig
Im vergangenen halben Jahr hat sich die Menge der an der Hauptauffangstelle gesammelten Lösungen um rund einen Kubikmeter / Tag reduziert. Die Hintergründe sind unklar. Die Situation wird intensiv beobachtet.
Einladung zur 360-Grad-Live-Tour durch die Schachtanlage Asse II
Kommen Sie am 21. Februar 2023 mit auf eine Tour nach unter Tage und lernen Sie die Asse in einem virtuellen 360-Grad-Rundgang kennen. Die Online-Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Einsteiger*innen.
BGE lädt alle interessierten Bürger*innen zur „Betrifft: Asse“ - Jahresrückblick 2022 und Jahresausblick 2023 – ein
Die BGE informiert am 9. Februar in „Betrifft: Asse“ über die geleisteten Arbeiten rund um die Schachtanlage Asse II in 2022 und gibt einen Ausblick auf das Jahr 2023.
Menge und Messwerte der abtransportierten Zutrittslösungen des Jahres 2022
Wieviel Zutrittslösung wurde im vergangenen Jahr in der Hauptauffangstelle auf der 658-Meter-Ebene aufgefangen? Welche Werte wurden gemessen und wie verhält sich das Volumen zum Vorjahr?
Wie bereitet sich die BGE auf einen Notfall in der Asse vor? Darüber informierten sich in der Reihe Betrifft: Asse am 20. Oktober 2022 mehr als 70 Besucher*innen vor Ort und online.
Die BGE beantragt für die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse die Unterbrechung der Kreisstraße 513 zwischen Remlingen und Groß Vahlberg.
Im Gespräch zu Abfallbehandlungsanlage und Zwischenlager
Am 11. November 2022 diskutierten rund 40 Personen auf der zentralen Dialogveranstaltung zur frühen Öffentlichkeitsbeteiligung 2022 in Schöppenstedt und über Zoom.
Einladung zur zentralen Dialogveranstaltung im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung
Am 11. November 2022 findet im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung die zentrale Dialogveranstaltung statt. Eine Teilnahme ist vor Ort oder digital möglich.
Die Bohrplätze der Erkundungsbohrungen R 11 und R 15 werden zurückgebaut. Die Genehmigungen liegen der BGE vor. Die Fläche kann nun der Natur zurückgegeben werden.