Methodendiskussion zu Störungszonen, Hebungen und Grundwasseralter läuft
Die BGE diskutiert die geplante Methode zum Ausschluss großräumiger Vertikalbewegungen. Bisher weist alles darauf hin, dass in Deutschland keine ausschlussrelevanten Hebungsraten zu erwarten sind.
Zwei weitere Ausschlussmethodiken stehen für sechs Wochen zur Diskussion. Die erste Konsultation zum Teilkriterium Bohrungen hat bereits wertvolle Erkenntnisse für die BGE gebracht.
Im Oktober 2019 fand der Workshop „Dein_Endlager“ zur Beteiligung der jungen Generation an der Endlagersuche statt. Jetzt veröffentlichen die Veranstalter die Ergebnisse und berichten, wie sie diese umsetzen möchten.
Drei Tage lang hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mit Forschenden sowie der interessierten Öffentlichkeit über die Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle diskutiert.
Pressemitteilung Nr. 12/19 - Wie die BGE Bohrungen ausschließen will
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) stellt ihre Anwendungsmethodiken für die Ausschlusskriterien im Standortauswahlverfahren zur Debatte. Kommentierungen sind im neuen „Forum“ der BGE möglich.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat sich an der zweiten Statuskonferenz des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) in drei Foren und der Schlussdiskussion inhaltlich beteiligt.
Junge Generation erwartet Offenheit und Ehrlichkeit
Mehr als 60 junge Leute haben auf Einladung dreier mit der Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle befasster Institutionen über Beteiligungsmöglichkeiten und -grenzen diskutiert.
Die Geschäftsführung der BGE ist beim Bürgerfest zum Tag der deutschen Einheit in Kiel fast konstant von Menschentrauben umgeben gewesen. Das Interesse am Thema Endlagerung von Atommüll war groß.
Die BGE hat mit Expertinnen und Experten der Endlagerforschung über den Forschungs- und Entwicklungsbedarf in der Standortauswahl beraten und veröffentlicht nun die Ergebnisse der Diskussion.