Mit einer bundesweiten Veranstaltungsreihe zur Standortauswahl wenden sich das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit und die BGE an die Öffentlichkeit. Der Auftakt in Kiel hat rund 100 Bürgerinnen und Bürger ins Landeshaus gelockt.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat bei vier Regionalkonferenzen des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit über den Stand der Standortsuche referiert.
Nach Peine und Wolfenbüttel machte die BGE Halt in der Hauptstadt: Am 28. November informierte sie in Berlin über den Stand der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle.
Bei der „1. Statuskonferenz Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen“ informierte die BGE am 8. und 9. November 2018 über die Standortsuche, die Öffentlichkeitsbeteiligung sowie die Forschungsbedarfe.