Mit dem Zwischenbericht Teilgebiete war der Salzstock Gorleben aus geologischen Gründen aus der Endlagersuche ausgeschieden. Nun hat das BMU entschieden, die BGE mit der Stilllegung des Bergwerks zu beauftragen.
Waschplatz und Wendestelle - erster Infrastrukturraum komplett mit Innenschale ausgebaut
1.000 Meter unter der Erde ist aus Stahlgeflecht und Spritzbeton die erste Innenschale für einen Raum des zukünftigen Endlagers entstanden. So wird es später im Endlager Konrad aussehen.
Forschung und Entwicklung (F&E) spielen bei der Standortauswahl eine wichtige Rolle. Die aktualisierte Forschungsagenda mit Roadmap beschreibt woran und wie die BGE in diesem Bereich arbeitet.
Über acht Jahre lang wurde der Untergrund für den Bau des Rückholbergwerks erkundet. Insgesamt sind dabei über und unter Tage elf Bohrungen entstanden. Jetzt sind die Bohrarbeiten beendet und werden ausgewertet.
Die Infostellen Asse, Konrad und Morsleben öffnen wieder ab dem 1. September - mit vorerst eingeschränkten Öffnungzeiten und 2G-Regelung. Bergwerksbesichtigungen bleibt vorerst ausgesetzt.
Die Fachkonferenz Teilgebiete hat wesentliche Themen der Endlagersuche herausgearbeitet. Die BGE wird die Ergebnisse nun auswerten – und berücksichtigen.
Pressemitteilung Nr. 10/21 - Die BGE-Standortauswahl setzt auf Open Source
Für Sicherheitsuntersuchungen eines künftigen Endlagers für hochradioaktiven Atommüll entwickelt die BGE numerische Modelle mit einer frei zugänglichen Software – und lädt die Öffentlichkeit ein, mitzumachen.