Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat bei vier Regionalkonferenzen des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit über den Stand der Standortsuche referiert.
Nach Peine und Wolfenbüttel machte die BGE Halt in der Hauptstadt: Am 28. November informierte sie in Berlin über den Stand der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle.
Bei der „1. Statuskonferenz Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen“ informierte die BGE am 8. und 9. November 2018 über die Standortsuche, die Öffentlichkeitsbeteiligung sowie die Forschungsbedarfe.
Die BGE informiert mit der Veranstaltungsreihe "Betrifft: Standortauswahl" über den Stand der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle. Die nächste Veranstaltung findet am 28. November 2018 in Berlin statt.
Die BGE informierte am 17. Oktober über den Stand der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle. Weitere Veranstaltungen sind am 22. Oktober in Wolfenbüttel und am 28. November in Berlin.
Um die Eignung potentieller Teilgebiete bei der Standortauswahl besser abwägen zu können, lässt die BGE das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben RESUS durchführen.
Nr. 04/18 - 2. Fachworkshop zum Standortauswahlverfahren: Abfrage der Geodaten zu den Mindestanforderungen gestartet (aktualisiert)
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat am 16./17. April 2018 mit Teilnehmern der geologischen Dienste und Landesbergämter der 16 Bundesländer den zweiten Fachworkshop abgehalten. In dem Workshop ging es um die für die Anwendung der Mindestanforderungen erforderlichen Geodaten der Länder.