Hier finden Sie alle Meldungen und Pressemitteilungen zur Standortauswahl für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle.
Endlagersuche
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21.08.2020
BGE legt Zeitplan zur Veröffentlichung des Zwischenberichts vor
Die BGE hat ihr Konzept zur Vermittlung der Inhalte des Zwischenberichts Teilgebiete überarbeitet. Es wurde an die Corona-bedingten Randbedingungen beim Auftakttermin zur Fachkonferenz Teilgebiete angepasst.
Im Vorfeld der Veröffentlichung des Zwischenberichts Teilgebiete am 30. September 2020 veröffentlicht die BGE Arbeitsgrundlagen wie Begriffsbestimmungen, die bei der Ausweisung von Teilgebieten verwendet werden.
Der 1. Juni ist der Datenstichtag für den Zwischenbericht Teilgebiete
Im Zwischenbericht Teilgebiete werden geologische Daten verarbeitet, die bis zum 1. Juni 2020 bei der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) eingegangen sind.
Methodendiskussion zu Störungszonen, Hebungen und Grundwasseralter läuft
Die BGE diskutiert die geplante Methode zum Ausschluss großräumiger Vertikalbewegungen. Bisher weist alles darauf hin, dass in Deutschland keine ausschlussrelevanten Hebungsraten zu erwarten sind.
Zwei weitere Ausschlussmethodiken stehen für sechs Wochen zur Diskussion. Die erste Konsultation zum Teilkriterium Bohrungen hat bereits wertvolle Erkenntnisse für die BGE gebracht.
Im Oktober 2019 fand der Workshop "Dein_Endlager" zur Beteiligung der jungen Generation an der Endlagersuche statt. Jetzt veröffentlichen die Veranstalter die Ergebnisse und berichten, wie sie diese umsetzen möchten.
Drei Tage lang hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mit Forschenden sowie der interessierten Öffentlichkeit über die Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle diskutiert.
Pressemitteilung Nr. 12/19 - Wie die BGE Bohrungen ausschließen will
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) stellt ihre Anwendungsmethodiken für die Ausschlusskriterien im Standortauswahlverfahren zur Debatte. Kommentierungen sind im neuen „Forum“ der BGE möglich.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat sich an der zweiten Statuskonferenz des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) in drei Foren und der Schlussdiskussion inhaltlich beteiligt.