Die Geschäftsführung der BGE ist beim Bürgerfest zum Tag der deutschen Einheit in Kiel fast konstant von Menschentrauben umgeben gewesen. Das Interesse am Thema Endlagerung von Atommüll war groß.
Die BGE hat mit Expertinnen und Experten der Endlagerforschung über den Forschungs- und Entwicklungsbedarf in der Standortauswahl beraten und veröffentlicht nun die Ergebnisse der Diskussion.
Mit einer bundesweiten Veranstaltungsreihe in den Landeshauptstädten informiert das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) seit Ende April über das Standortauswahlverfahren für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle.
Das Nationale Begleitgremium hat sich am 23. Mai 2019 mit einer regulären Sitzung des Gremiums bei der Bundesgesellschaft für Endlagerung in Peine ein Bild vom Stand der Standortauswahl gemacht.
Das Nationale Begleitgremium (NBG) hat erstmals nach neuen Regeln von seinem Akteneinsichtsrecht in die von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) erhobenen Geodaten Gebrauch gemacht.
Mit einer bundesweiten Veranstaltungsreihe zur Standortauswahl wenden sich das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit und die BGE an die Öffentlichkeit. Der Auftakt in Kiel hat rund 100 Bürgerinnen und Bürger ins Landeshaus gelockt.