Meldung - Endlager Morsleben 14. Februar 2018: „Betrifft: Morsleben – Der Weg aus der Offenhaltung in die Stilllegung. Wie geht es weiter?“ – Nachbereitung Mit der Übernahme der  ...
Unterlagen zur Rückholungsplanung An dieser Stelle finden Sie Unterlagen, die sich mit der Planung der Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II beschäftigen. Dazu gehören  ...
Geschichte des Endlagers Morsleben Das Endlager Morsleben hat schon eine bewegte Geschichte, bevor es 1971 zum zentralen Endlager der DDR für schwach- und mittelradioaktive Abfälle wird. Mit der  ...
Radioaktive Abfälle im Endlager Morsleben Während des Einlagerungsbetriebs wurden fast 37.000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle endgelagert. Rund 60 Prozent der derzeit endgelagerten  ...
Stilllegung des Endlagers Morsleben Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) will das Endlager Morsleben unter Verbleib der eingelagerten Abfälle stilllegen. Die Stilllegung wurde in einem  ...
Akteur*innen und Aufgaben rund um das Endlager Morsleben Artikel 73 Absatz 1 des Grundgesetzes gibt dem Bund die ausschließliche Gesetzgebung für die Entsorgung radioaktiver Stoffe. Die  ...
Akteur*innen und Aufgaben Der Bund hat die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz für die Entsorgung radioaktiver Stoffe. Das steht in Artikel 73 Absatz 1 des Grundgesetzes. Die Zuständigkeiten für  ...
Rückholung der radioaktiven Abfälle Der Inhalt dieser Seite ist nicht mehr aktuell und wird derzeit überarbeitet. Die Einlagerung der radioaktiven Abfälle in die Schachtanlage Asse II beginnt 1967.  ...
Radioaktive Abfälle in der Schachtanlage Asse II Von 1967 bis 1978 werden nach Angaben des ehemaligen Betreibers, der Gesellschaft für Strahlenforschung (heute: Helmholtz Zentrum München; HMGU), rund  ...
Geschichte der Schachtanlage Asse II Die Schachtanlage Asse II ist eine von drei Anlagen, die um 1900 auf dem Asse Höhenzug zum Salzbergbau errichtet werden. Der Salzbergbau wird 1964 beendet. Im  ...